Romy Schneider

52 kleine Projekte, um deine Komfortzone zu verlassen

Für dein Jahr voller neuer Erfahrungen

Hast du auch manchmal das Bedürfnis, an deinem Leben etwas zu verändern und weißt nicht so recht, wo du damit anfangen könntest? In diesem PDF findest du 52 Anregungen (für jede Woche eines Jahres), um ganz leicht ab und zu deine Komfortzone zu verlassen.

Diese Projekte sind für dich, wenn dein Alltag Routine geworden ist und diese Routine deinen Alltag bestimmt. Wenn du dein Leben eigentlich ganz schön findest, es aber vielleicht einen neuen Anstrich nötig hätte. Wenn du es dir in deiner Komfortzone so richtig bequem gemacht hast, aber fühlst, dass da noch mehr sein muss.

Diese 52 kleinen und ganz einfach umsetzbaren Projekte werden dich durch ein Jahr voll neuer Erfahrungen führen. Jede Woche wartet eine neue Anregung auf dich, mit der du deine Komfortzone ein Stückchen verlässt. Probiere es eine Woche lang aus und schreibe am Ende der Woche auf, wie es für dich war: Was hat dich vielleicht zunächst gehindert? Wie hast du dich hinterher gefühlt? Hast du etwas über dich dabei gelernt?

Lerne dich selbst besser kennen und fordere dich heraus!

[Dieses eBook ist für Käufer des Taschenbuchs »Herz schlägt Kopf – Wie ich mit meiner Familie um die Welt reiste, um das Glück zu finden« inklusive]

PDF: 108 Seiten

4,95 

inkl. MwSt.

Kostenlose Leseprobe
Infos:
ISBN:

978-3-947824-08-3

Seitenzahl:

256 Seiten

Ersterscheinung:

Oktober 2021

Art:

Taschenbuch

Auflage:

1. Auflage

Format:

127 x 203 mm

Kriterien:
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Infos:
ISBN:

978-3-947824-08-3

Ersterscheinung:

Oktober 2020

Auflage:

1. Auflage

Seitenzahl:

256 Seiten

Art:

Taschenbuch

Format:

127 x 203 mm

Weitere Infos zum Buch

Ein Bulli mit 3 qm als erstes gemeinsames Zuhause

»Komm, wir machen das einfach!«
»Aber wir kennen uns doch kaum!«
»Scheiß di ned oa!«

So fing alles an … Sarah, Pressereferentin aus Berlin, machte Urlaub in den österreichischen Bergen und verliebte sich dort in Skilehrer Mathias. Schnell stellten sie fest, dass sie beide von Fernweh geplagt wurden und die Vorstellung reizvoll fanden, für einige Zeit in einem Bulli zu leben und zu reisen. Also machten sie genau das: Sarah legte ihren Job und ihr Leben in Berlin auf Eis und Mathias baute einen VW T5 in ein gemütliches Zuhause um. Und schon ging’s los!

»Also i find’s a guats Platzl«, versucht Mathias mich in seinem schönsten Österreichisch zu überzeugen. Ich schaue auf den malerischen Feldweg, auf dem wir stehen, die Blumenwiese neben dem Bus, das traditionelle rumänische Kreuz an der Weggabelung und die himmelweite Aussicht: Ich finde es zum Kotzen.

Sieben Monate reisen die beiden gemeinsam – eine Reise, die alles andere als planmäßig verläuft. In diesem Buch findet niemand die Formel zum Glück oder justiert sein Nasen-Chakra neu. Vielmehr geht es auf ehrliche und witzige Weise der Frage nach, wie es wirklich ist, monatelang auf drei Quadratmetern zusammenzuleben und erzählt von praktischen (»Woher bekommen wir sauberes Trinkwasser?«) und zwischenmenschlichen Herausforderungen (»Ich finde es überhaupt nicht unordentlich!«). Quer durch Europa reist die Autorin mit ihrem neuen Partner, berichtet von ukrainischen Grillpartys, wildgewordenen montenegrinischen Schafherden und auch der ein oder anderen Krisensituation.

Daneben geht sie auf einige der gängigsten Vanlife-Klischees ein: Woher kommt die Abneigung gegenüber Campingplätzen? Was tun, wenn einem der Partner so richtig auf die Nerven geht? Und wie oft muss man auf offenem Feuer gekocht haben, damit der Knoblauch nicht mehr anbrennt? Das Buch gibt auf humorvolle Weise einen ehrlichen Einblick in den Camper-Alltag und räumt mit der heilen Instagram-Vanlife-Welt auf. Denn spätestens, wenn man bei Minusgraden mit Blasenentzündung in einem Bus ohne Toilette sitzt, hört der Spaß auf. Wirklich.

Aus der Presse

Stimmen zum Buch

[wp_show_posts id="5550"]
Das sagen unsere Leser:innen

Meinungen zum Buch

Hammer

Rated 5 out of 5

Ich interessiere mich sehr für fremde Länder, besonders auch für die Mentalität der Menschen, die dort leben und da coronabedingt Reisen im Moment noch mehr im Kopf geschieht, hat mich dieses Buch natürlich sofort gelockt. Auch wenn ich kein Mensch bin, der sich so aus dem Leben ausklinkt und derart auf Tour geht, hatte ich gute Unterhaltung.
„Von Österreich aus wollen wir über Slowenien und die kroatische Küste– weil Mathias das Mittelmeer liebt– nach Bosnien fahren, […] bevor wir über Montenegro und Serbien nach Rumänien fahren wollen. Ein Land, in dem noch keiner von uns war, von dem wir aber nur Gutes gehört haben. Von dort soll es nordwärts gehen, durch die Ukraine und Polen ins Baltikum, wo wir die Fähre nach Helsinki nehmen und immer weiter in den Norden fahren wollen. Unser vorläufiges Ziel ist das Nordkap, das Ende der Welt. Der weitere Plan sieht vor, den Winter in Skandinavien zu bleiben und dabei langsam die norwegische Küste entlang zu fahren. Nordlichter zu sehen ist schon immer ein Traum von mir und Mathias wünscht sich, einmal eine Skitour zu gehen, deren Abfahrt erst am Strand, auf Meereshöhe endet.“, genau das ist der Plan, den Sarah Knigge und der Österreicher Mathias erst wenige Wochen nach ihrem Kennenlernen bei einem Urlaub Sarahs, bei dem sie ihn fassen, in die Tat umsetzten, denn obwohl sie sich noch kaum kennen gilt, „Sch…. di ned oa! Donn lernen wir uns e gut kennen– donn wissma, ob’s basst.“ Und genau an dieser Vanlife Erfahrung lässt die Autorin ihre Leser hier teilhaben.
In kurzen Kapiteln, die allesamt mit einem doppelseitigen Bild, oft auch einigen Zitaten vom ihrem Reisepartner oder auch von Bekannten und Freunden und einer witzigen Überschrift beginnen, was allessamt schon Vorfreude auf das, was einen erwartet macht, erzählt sie chronologisch zum Reiseverlauf, den man in einer vorangestellten Karte findet, kleine Episoden, die von Erfahrungen auf ihrer Reise berichten. Klar, auch wenn man zwischendurch bei Begegnungen z.B. die bulgarische Gastfreundschaft erleben, man mal mit in eine finnische Sauna, auch einsam mit im Schneewind am Nordkap stehen darf oder von Bären Warn Apps in Rumänien erfährt, geht es dabei weniger darum, eine Liste an Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten, den Leser an den Besonderheiten des Landes im Allgemeinen teilhaben zu lassen, sondern eher um ihre konkreten Empfindungen und Erlebnisse als Vanlifer. Das fängt bei der Reiseplanung bzw. dem Ausbau des Transporters an, führt über Erlebnisse mit Menschen, die ihnen auf ihrer Reise begegnen, oft auch anderen Vanlifern oder Reisenden, die nicht für die Mentalität der Menschen des Landes stehen, oder die eine oder andere Panne und Enttäuschungen bis hin zu den unbeschreiblich schönen Momenten, die man wohl nur bei dieser Art zu reisen erleben kann.
Über Airbnb bei Mathias eingemietet, sich verliebt und dann kurzentschlossen zu solch einer Reise aufbrechen. Hut ab vor dem Mut, den ich sicher nicht hätte. Ganz oft habe ich mir gedacht, das hätte ich wohl nicht so durchgestanden, Nächte im Auto bei -21°, keine „richtige“ Toilette, wenn man muss, sind nur zwei Beispiele dafür. Ich kann mir im Moment auf gar keinen Fall vorstellen, als Vanlifer auf Tour zu gehen und habe eher zum Buch gegriffen, weil ich dachte, dass ich hier per Kopfkino eine Reise unternehmen kann. Ja, ich will z.B. auch unbedingt selbst noch irgendwann Nordlichter sehen und ans Nordkap reisen, warum also nicht bis das in die Tat umgesetzt wird, schon einmal lesend hinreisen.
Mit einem vergnüglichen Stil von den ersten Pannen begonnen, Mit„Situation“ meine ich die Tatsache, dass ich bei meiner schwungvollen Einfahrt auf dieses österreichische Supermarkt-Parkdeck vergessen habe, dass sich mein Fahrrad auf dem Autodach befindet. Es handelt sich um einen dieser Dachgepäckträger, in die das Fahrrad aufrecht stehend eingespannt wird, wodurch das Auto knapp einen Meter an Höhe gewinnt“, habe ich mich sofort gut unterhalten gefühlt, denn der kurzweilige, plaudernde und anschauliche Schreibstil der Autorin liest sich sehr locker und flüssig. Es ist ihr erstes Buch, dennoch merkt man deutlich, dass sie sich ausdrücken kann, hier hilft ihr sicher auch ihre Erfahrung als Pressereferentin. Kam dann nach einigen Kapiteln ein wenig Ernüchterung darüber auf, dass es hier weniger um Land und Leute, zumindest nicht in dem Maße, wie ich es mir erhofft habe, geht, fand ich es, mich einmal damit abgefunden, jedoch sehr interessant zu erfahren, wie ich mir ein solches Leben vorstellen kann. Gut hat mir dabei gefallen, dass die Autorin dabei auch keine Tabus auslässt, „Wir müssen übers Ka…. reden!“ Au weia. Nicht gerade mein Lieblingstopic, schon gar nicht mit dem neuen Freund und in einer Phase der Beziehung, in der man jegliche Form von Körpergeruch und -ausscheidungen noch ignoriert und sich am liebsten als elfengleiches Sakralwesen präsentieren würde, das nicht schwitzt, nicht auf die Toilette muss und dessen Atem morgens nach Blumenbouquet riecht.“, oder alles schönfärbt, sondern Probleme klar anspricht, sodass man wirklich eine realistische Vorstellung bekommen kann. Immer wieder konnte ich herzhaft schmunzeln, wofür oft Mathias mit seiner rustikalen Art und seinem österreichischen Dialekt gesorgt hat, von dem man einige Kostproben, ab und an auch samt Erklärung, bekommt. „Du kannst ja zu Fuß gehen, wennd wüst!“, Außerdem kenne ich Mathias bereits gut genug, um zu spüren, dass er verstimmt ist.„Ozipft“, nennen die Österreicher diesen Zustand, der irgendwo zwischen grummelig und angesäuert rangiert.„Vergnatzt“, würde man in Berlin sagen,„angepisst“ in der gymnasialen Oberstufe und Sissi würde ihn wahrscheinlich als„echauffiert“ bezeichnen. Semantisch unterscheidet sich„ozipft“ von„grantig“, denn Ersteres bezeichnet eher einen stillen Gemütszustand, wohingegen der Grant gern nach außen getragen wird, weshalb er auch leichter zu erkennen ist.“, ist nur ein Beispiel dafür. Auch emotional konnte mich die Autorin immer wieder bewegen, so habe ich z.B. oft mit den beiden Reisenden gelitten, z.B. wenn Mathias irre Bauchschmerzen hat, sie durch den Schneesturm stapfen müssen oder als sie zwei Welpen von der Straße retten, da war ich zudem irre gespannt, was aus den beiden Wollknäuln werden wird. Auch wenn ich nicht immer jedes Verhalten nachvollziehen konnte, „Und bin ich wirklich so egoistisch, dass ich noch nicht einmal in einem Moment, in dem ich Mathias so offensichtlich leiden sehe, nachgeben und sagen kann: Gut, dann fahren wir nach Hause, deine Gesundheit geht vor?“, meiner Meinung nach schon, aber ich stecke ja auch nicht real in der Situation, habe ich insgesamt eine gute, anschauliche und lebendige Vorstellung davon bekommen, was Menschen, die eine solche Herausforderung leben, dazu bewegt. Auch wenn ich dieses Buch sicher nicht gelesen habe, um mir Tipps, wie man z.B. einen solchen Transporter bauen kann, um zu erfahren, was sich als nützlich erweist, was eher nicht oder einfach darauf aufmerksam gemacht zu werden, was man auf jeden Fall bedenken sollte, möchte ich noch erwähnen, dass das alle, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, ebenfalls eine solche Reise in Angriff zu nehmen bekommen werden.
Alles in allem ein unterhaltsamer Reisebericht, der mich am Leben als Vanlifer teilhaben hat lassen und der trotz der kleinen Ernüchterung zu Beginn noch fünf Sterne bekommt.

Hans

Hammer!!!

Rated 5 out of 5

Not bad at all

Senna

Super gut

Rated 0 out of 5

Lorem ipsum

Bananamann

Über die Autorin

Romy Schneider

Romy Schneider

Romy Schneider, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem BWL-Studium jahrelang in verschiedenen Kommunikationsagenturen, bis sie sich in 2018 entschloss, ihren mittlerweile ungeliebten Job zu kündigen, um mit ihrem Mann und ihrer damals 6-jährigen Tochter eine Auszeit zu nehmen. Sie reisten mehrere Monate um die ganze Welt und besuchten Länder wie Südafrika, Vietnam, Neuseeland, die Südsee, Argentinien und Brasilien. Die Reise setzte bei Romy einen großen Veränderungsprozess in Gang und heute ist sie freie Autorin, Virtuelle Assistentin und Umweltreferentin. Sie engagiert sich außerdem ehrenamtlich für den Verein Ozeankind e.V. und setzt sich insbesondere für das Thema Müll- und Plastikvermeidung ein.

Spannende Geschichten unserer Autor:innen

Stories

Aktuelles aus dem Verlag

Neuigkeiten

Komm uns auf dem Weihnachtsmarkt besuchen

Wir haben ab heute bis einschließlich zum 1. Advent (28.11.) mit unseren Büchern einen Stand auf dem Kölner Weihnachtsmarkt im Stadtgarten. Wenn ihr in der Nähe seid, kommt doch mal vorbei. Über netten Besuch würden wir uns riesig freuen! (Mit dem Codewort „Schlehe” gibt es für jeden eine kleine Überraschung

Weiterlesen »

Wir werden erwachsen

Auf unserer 13-monatigen Reise mit dem Wohnmobil durch Europa haben wir einen Reiseblog über unsere Erlebnisse und Abenteuer geführt. Als sich dann so langsam der Verlag entwickelte, brauchten wir einen Webshop. Den haben wir ganz hemdsärmelig einfach bei Jimdo selbst aufgesetzt und darüber unsere Bücher verkauft. Zum Start okay, aber

Weiterlesen »

Lesung auf der »Abenteuer & Allrad 2021«

Auf der diesjährigen Abenteuer & Allrad Messe in Bad Kissingen hat Sarah, die Autorin von Happy Road, an zwei Tagen am Stand des explorer-Magazins aus ihrem Buch vorgelesen und einige spannende Anekdoten preisgegeben. Außerdem gab es Punsch für alle!

Weiterlesen »
Weiteres aus dem WNJ-Verlag

Das könnte dir auch gefallen

Fahrtwind – Mit dem Klapprad von Rio bis nach Kanada
Cem arbeitete erfolgreich als Ingenieur in der Automobilbranche. Er hatte einen guten Job, ein schönes Zuhause, viele Freunde – eigentlich...
Herz schlägt Kopf – Wie ich mit meiner Familie um die Welt reiste, um das Glück zu finden
Raus aus dem Hamsterrad und ganz neu anfangen? Romy hat genau das gemacht: ihren Job gekündigt, ihre Familie zu einer...
Auszeit in Wanderstiefeln – 650 km von der Haustür bis zu den Alpen
Eben noch in einem festen Arbeitsverhältnis, steht Meike plötzlich ohne Job da. Kurz ist sie deshalb besorgt und ratlos, doch...
Auszeit Storys – 11 inspirierende Geschichten über den Aufbruch zu einer längeren Reise
Ein Jahr raus aus dem Job und einfach reisen? Wie soll das denn gehen? – Elf wunderschöne, sehr persönliche und offene...
Regelmäßige Infos zu Neuerscheinungen

Auf dem Laufenden bleiben